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sprach los! Logopädie im Gesundheitszentrum Besigheim

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Eröffnung "sprach los!" Logopädie-Praxis im Gesundheitszentrum am Bahnhof Besigheim

Am 1. Oktober hat  Anke Post ihre Logopädie-Praxis am Bahnhof in Besigheim eröffnet, in der sie ihren Patienten wieder zu mehr Lebensfreude verhelfen möchte, ganz nach dem Motto „Sprache ist die Musik des Denkens“. Wer Probleme mit der Sprache, der Stimme oder dem Schlucken hat, findet seit dem 1. Oktober Hilfe in der Logopädiepraxis „Sprach los!“.

Die Logopädin kann bereits auf 24 Jahre Erfahrung zurückgreifen. „Ich mag es, Menschen zu helfen. Wenn der menschliche Computer nicht mehr richtig läuft und das die Sprache beeinträchtigt, dann komme ich ins Spiel und unterstütze die Patienten dabei, wieder mitteilen zu können, was sie denken“, erklärt Post, die in ihrer Praxis jegliche logopädische Behandlungen anbietet. Der Weg zu Anke Post führt in der Regel über einen Arzt, der die Patienten an die Logopädin überweist.

Vielseitige Therapieformen
Älteren Menschen, die an Demenz oder anderen degenerativen Erkrankungen leiden, hilft Post dabei, die sprachlichen Einschränkungen und Schluckbeschwerden, die häufig zum Krankheitsbild gehören, einzudämmen. „Es ist nicht zu übersehen, dass dadurch bei den Patienten die Lebensfreude wieder zurückkommt“, berichtet Post von ihrer Erfahrung. „Auch bei Kindern spürt man die Erleichterung, wenn sie endlich richtig verstanden werden. Schließlich ist es unglaublich frustrierend, viele tolle Gedanken zu haben, sie aber nicht äußern zu können.“ Auch Erwachsene, die sogenannte Sprechberufe ausführen, gehören zu Posts Patienten. Dazu gehören beispielsweise Lehrer, die ständig gegen die Geräuschkulisse im Klassenzimmer ansprechen, was sich mit der Zeit auf die Stimme auswirken kann. Aber auch Moderatoren oder Menschen, die in ihrem Job viel telefonieren, gehören dazu.

Langjährige Berufserfahrung
Bevor Post nach Besigheim kam, hat sie bereits einige berufliche Stationen durchlaufen. Nach ihrer Ausbildung zur staatlich anerkannten Logopädin, arbeitete sie sieben Jahre lang im Krankenhaus in Rastatt, wo sie die logopädische Abteilung der Stroke Unit mit aufbaute. Neurologische Behandlungen, wie die Arbeit mit Schlaganfall- oder Parkinsonpatienten, sind seitdem ihr Steckenpferd. In den Jahren danach arbeitete Post als selbstständige Logopädin in einer Praxisgemeinschaft mit einem Ergo- und einem Physiotherapeuten zusammen. Dank der langjährigen Kooperation mit den anderen beiden Fachbereichen beleuchtet Post das Krankheitsbild ihrer Patienten aus unterschiedlichen Perspektiven. Damit das gelingt, arbeitet sie eng mit Kieferorthopäden, Kinderärzten, HNO-Ärzten und Neurologen zusammen. Auch mit Kindergärten hält sie den Kontakt, um die Entwicklung der Kinder besser nachvollziehen zu können. Für Anke Post ist die Sprache die Musik des Denkens und sie hilft ihren Patienten dabei, die nötigen Töne dafür zu finden.

Quelle: Neckar- und Enzbote vom 26./27. September 2020

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